13.10.09

seufzen

das darfst du nicht immer. es tut mir auch weh, dass wir so weit auseinander wohnen. dass ein regelmässiges treffen einfach nicht möglich ist. aber ich mag nicht, dass du so traurig bist.

09.10.09

einsam

ich mag nicht, dass dir etwas weh tut oder dass dich etwas verletzt. was ich sage. oder mache.
ich mag nicht, dass du so verdammt einsam manchmal bist. oder dass du so einen eindruck machst. ich mag dich in den arm nehmen in solchen momenten. ich mag nicht, dass du einsam bist.

06.10.09

bald

ich freue mich auf dich. noch 58 tage.

04.10.09

zurück

du bist wieder da. ich habe dich vermisst. sehr vermisst.

du

du hast mir von anfang an vertraut. auch wenn du sagst am anfang war alles noch frisch, dir hätte es nicht weh getan, wenn ich den kontakt abgebrochen hätte, du hast mir vertraut. irgendwie... ich weiss auch nicht, irgendwie freut es mich. du warst ehrlich. von anfang an. das hat dich verletzlich gemacht. von anfang an. ich habe es nie ausgenutzt. ich werde es nie ausnutzen. auch wenn ich weiss, wie ich dir weh tun kann. ich mag dir net wehtun. nie. NIE!

03.10.09

schmerz (der wievielte?)

du fehlst mir. nicht nur ein bisschen, sondern ganz ganz viel. vor allem im moment. weil du nicht da bist. versteh mich nicht falsch, natürlich kannst du rausgehen. wegfahren. wer bin ich, dass ich dir das verbieten kann? ich habe kein recht, überhaupt kein recht, dir irgendetwas vorzuschreiben. trotzdem. du fehlst mir. es tut weh!

vergessen

ich mag gern vergessen, was ist. ich mag gern vergessen, dass ich ein versprechen gegeben habe. nicht das, das ich DIR gegeben hab, sondern das andere. ich mag mir vorstellen, wie es ist, mit DIR zu leben. mit DIR zu sein.
ich weiss, du weisst, dass es mein versprechen gibt, dass ich mein versprechen halte. dass es IHN gibt. und dass es IHN geben muss. dass ich IHN nicht weniger liebe als dich. und dass sein versprechen vor dir war.
aber trotzdem. ich mag gern vergessen. und mir vorstellen. nur jetzt. im moment.

02.10.09

schleichen

mit deiner stimme. du hast dich mit deiner stimme in mein leben geschlichen. und in mein herz. einfach so. mit deiner stimme und mit deinem lachen.
stimme, art und lachen zum verlieben. immer noch. und es wird immer so bleiben.
deine stimme...
warum sollte ich dich sehen wollen, um zu gucken, wie meine gefühle dir gegenüber sind. nie war mir ein aussehen mehr egal als bei dir. warum sollte sich etwas ändern, nur weil wir auf einmal voreinander standen?

zählen

wenn ich einen tag lang zählen würde, wie oft ich an dich denke, auf welche zahl würde ich kommen? manchmal denke ich an dich und merke es erst minuten später, dass du wieder in meinem kopf bist. immer wieder.
wenn ich einen tag lang zählen würde, wie lange ich an dich denke, auf wie viele stunden würde ich kommen?
warum? warum bist du ständig in meinem kopf? warum stelle ich mir situationen vor, die ich mit dir erleben könnte? warum stell ich mir situationen vor, wie sie mit dir sein könnten?
warum du?

01.10.09

gefühle

manchmal bin ich von der heftigkeit meiner gefühle selbst überrascht. vor allem von dem schmerz, wenn du nicht da bist. ich dachte, ich hätte alle gefühle in der richtung bereits vergeben, aufgeteilt auf die zwei jungs in meinem leben. bist du gekommen bist und dich so in mein herz geschlichen hast. anders kann ich es nicht nennen. in mein herz geschlichen, bevor wir uns gesehen haben. nur mit worten, mit deiner art, mit deiner unsicherheit vielleicht auch. reingeschlichen, bevor ich es merken konnte, bevor ich etwas dagegen tun konnte. du könntest mich wahrscheinlich manipulieren, wenn du es wolltest. aber ich glaub, selbst wenn du das wüsstest, du würdest es gar nicht wollen.